6. REISEBERICHT: 21.8.2002 - 27.8.2002

Acadia Nationalpark zum Kejimkujik Nationalpark (Nova Scotia)

Bisherige Route:

Diese Etappe:

Auch in dieser Etappe ging es weiter gegen Norden. Unsere Übernachtungsprobleme haben sich mittlerweile gelöst, es gibt genügend unbesiedelte Gebiete und Waldwege, in denen wir am Abend den Landy hinstellen und ungestört übernachten können.
Der Grenzübertritt nach Kanada erfolgt absolut einfach, keine Formalitäten wegen dem Fahrzeug, es muss nicht einmal ein Nachweis erbracht werden, dass wir eine Haftplichtversicherung haben.
In Kanada geht es der Bay of Fundy entlang nach Nova Scotia. Diese Bucht weist weltweit den höchsten Tidenhub von bis zu 15 Metern auf! Auf der Suche nach einem geeigneten Schlafplatz finden wir eine lauschige Waldlichtung, welche wir mit mehreren Millionen Moskitos teilen, die sich auf das Bufett à Discrétion schon lange gefreut haben. Zum Glück ist das Dachzelt moskitofest.
Nova Scotia empfängt uns dem Namen entsprechend: Es giesst wie aus Kübeln und es ist kalt. Den vorletzten Übernachtungsplatz erreichen wir nach mehrkilometriger, strapaziöser Schotterpistenfahrt, werden aber dafür mit einer wunderbaren Meersicht und einem unvergesslichen Sonnenuntergang belohnt.
Tags darauf fahren wir in den Kejimkujik Nationalpark, in dem wir mal wieder unsere Bikes vom Dach nehmen und eine 50km Rundtour unternehmen.

Bay of Fundy bei Ebbe
Attack of the Killer Moskitos
Morgendusche

Auf dem Weg nach Nova Scotia

Abendstimmungen
Von der Küste zum Kejimkujik Nationalpark

Im Kejimkujik Nationalpark